Am 28. März 2026 fanden in der Homburger Innenstadt zwei angemeldete Demonstrationen statt. Die Polizei berichtet von einem störungsfreien Verlauf und geringfügigen Verkehrsbeeinträchtigungen.
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Am 28. März fanden in Fulda-Johannesberg mehrere Versammlungen statt, darunter der Gründungskongress des hessischen Landesverbandes der „Generation Deutschland“ sowie ein Straßenkulturfest mit Aufzug. Die Polizei begleitete die Veranstaltungen mit einem größeren Einsatz und zog ein positives Fazit.
Am 28. März findet im Bürgerhaus Johannesberg die Gründungsversammlung des Landesverbands Hessen der AfD-Nachwuchsorganisation „Generation Deutschland“ statt. Die Stadt Fulda und das Polizeipräsidium Osthessen bereiten sich auf eine angemeldete Protestkundgebung und erhebliche Verkehrseinschränkungen vor.
Bei einer Versammlung an der Hauptwache in Frankfurt kam es am 24. März zu zwei Festnahmen, nachdem zwei Personen Widerstand gegen Polizeibeamte leisteten und die Demonstration störten.
Am Samstag fanden in Bonn zwei größere Versammlungen statt, die von mehreren tausend Teilnehmenden besucht wurden. Die Polizei begleitete die Veranstaltungen mit einem umfangreichen Einsatz und meldet einen friedlichen Verlauf trotz erheblicher Verkehrsbehinderungen.
Am Samstag kam es in Köln zu einem umfangreichen Polizeieinsatz im Zusammenhang mit dem Bundesligaspiel zwischen dem 1. FC Köln und Borussia Mönchengladbach sowie einer Demonstration in der Innenstadt. Die Polizei zieht eine vorläufige Bilanz des Einsatzes.
In Kaiserslautern fand am 21. März 2026 eine angemeldete Demonstration mit rund 150 bis 200 Teilnehmern statt. Die Veranstaltung verlief überwiegend ruhig, trotz einzelner Verstöße gegen Versammlungsauflagen.
Am Samstagnachmittag fanden in der Nürnberger Innenstadt mehrere politische Versammlungen statt. Die Polizei war mit einem größeren Aufgebot im Einsatz, um Zusammenstöße zwischen den verschiedenen Teilnehmergruppen zu verhindern.
Am Samstag, 21. März 2026, finden in Bonn zwei größere Versammlungen statt. In der Rheinaue und in der Innenstadt werden mehrere tausend Teilnehmer erwartet, was zu Verkehrsbeeinträchtigungen führen kann.
Am Mittwochabend fand in der Bremer Innenstadt eine Demonstration zum Tag der politischen Gefangenen statt. Die Polizei begleitete den Aufzug mit bis zu 140 Teilnehmern, bei dem es trotz überwiegend friedlichem Verlauf zu Beleidigungen und dem Abbrennen von Pyrotechnik kam.
