Mit rund 100 Einsatzkräften haben die Freiwilligen Feuerwehren der Stadt Aurich ein neues Konzept zur Bewältigung großflächiger Einsatzlagen in einem umfangreichen Praxistest erprobt.
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Bei der Dienstversammlung der Kreisfeuerwehr Rotenburg (Wümme) im Hotel Landgut Stemmen zogen Führungskräfte eine umfassende Bilanz des Jahres 2025 und diskutierten die aktuellen Herausforderungen sowie geplante Projekte für 2026.
Rund 90 Rettungshunde und ihre Teams aus ganz Deutschland trafen sich in Berlin, um ihre Fähigkeiten in der Suche nach vermissten Personen zu trainieren und sich fachlich auszutauschen.
Am 4. April 2026 findet in Rostock der halbjährliche Warntag statt, bei dem die Sirenen der Stadt getestet werden. Ziel ist es, die Bevölkerung für den Ernstfall zu sensibilisieren und die Warnsysteme zu überprüfen.
Ein Brand in einer 10-kV-Station in der Iserlohner Innenstadt führte am Mittwochvormittag zu einem umfangreichen Stromausfall, der unter anderem zwei Krankenhäuser betraf. Die Feuerwehr war mit rund 150 Einsatzkräften vor Ort und konnte den Brand nach mehreren Stunden löschen.
Die Jugendfeuerwehren in Schleswig-Holstein verzeichnen weiterhin steigende Mitgliederzahlen, insbesondere im Bereich der Kinderabteilungen. Auf der Landesjugendfeuerwehrversammlung 2026 in Westerrönfeld standen neben Wahlen und Ehrungen auch neue Kooperationen im Fokus.
Der THW-Landesverband Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein beteiligt sich an der Kampagne „KommKlar SH“, die die Bevölkerung in Schleswig-Holstein zu mehr Eigenverantwortung bei der Krisenvorsorge aufruft.
Rund 700 Rettungskräfte aus Deutschland, den Niederlanden und Belgien haben bei der Großübung EMREX in Gangelt die Zusammenarbeit bei einem simulierten Massenunfall geprobt. Ziel war die Optimierung der grenzüberschreitenden Rettungsketten im Euregio Maas-Rhein-Verbund.
Der zweite landesweite Warntag in Rheinland-Pfalz wurde von Behörden und Bevölkerung überwiegend positiv bewertet. Die Auswertung zahlreicher Rückmeldungen zeigt Stärken und Ansatzpunkte für die Weiterentwicklung des Warnsystems.
Im Rahmen der langjährigen Solidaritätspartnerschaft zwischen Stuttgart und der ukrainischen Stadt Chmelnyzkyj absolvieren Einsatzkräfte aus der Ukraine derzeit ein umfangreiches Training bei der Feuerwehr Stuttgart. Das Programm ist gezielt auf die Bedürfnisse der ukrainischen Kameraden abgestimmt und umfasst verschiedene Einsatzszenarien.
