Ein 66-jähriger Mann aus Ludwigshafen wurde Opfer eines Anlagebetrugs über einen Online-Broker. Dank der Warnung seiner Bank konnte ein weiterer finanzieller Schaden verhindert werden.
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Ein 61-jähriger Mann aus Siegburg meldete sich bei der Polizei, nachdem er Opfer eines mutmaßlichen Anlagebetrugs wurde. Er hatte knapp 200.000 Euro auf ausländische Konten überwiesen, doch die versprochenen Auszahlungen blieben aus.
Das Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz warnt vor zunehmendem Anlagebetrug mit gefälschten Internetseiten und professionell auftretenden Betrügern. Im vergangenen Jahr entstand dadurch ein Schaden von 77 Millionen Euro.
Ein 50-jähriger Mann aus Jena wurde Opfer eines Anlagebetrugs, nachdem er über eine Online-Dating-Plattform mit einer unbekannten Person in Kontakt trat und auf eine betrügerische Geldanlage-App verwiesen wurde.
Ein Bielefelder Senior wurde Opfer von Betrügern, die ihn mit vermeintlich lukrativen Geldanlagen köderten. Trotz polizeilicher Warnungen überwies er mehrere tausend Euro.
Eine 55-jährige Frau aus Asbach-Sickenberg wurde Opfer eines Anlagebetrugs. Durch aufmerksames Verhalten konnte sie jedoch größeren Schaden verhindern und die Polizei rechtzeitig informieren.
Eine Frau aus dem Landkreis Rostock wurde Opfer eines Anlagebetrugs mit Kryptowährungen und verlor mindestens 70.000 Euro. Die Polizei warnt vor unseriösen Online-Brokern und gibt wichtige Hinweise zum Schutz vor Betrug.
Das Landeskriminalamt Nordrhein-Westfalen informiert in einer kostenlosen Online-Veranstaltung über aktuelle Betrugsmaschen im Internet und gibt praktische Tipps zum Schutz vor Kriminalität im Netz.
