In Hannover und Garbsen sind zwei Tatverdächtige nach Messerangriffen in Untersuchungshaft genommen worden. Die Vorfälle ereigneten sich am Freitag, dem 20. Februar 2026, in Hannover-Leinhausen und am Samstag, dem 21. Februar 2026, in Garbsen.
Bei dem ersten Vorfall in Leinhausen wurde ein 32-jähriger Mann von einem 17-Jährigen mit mehreren Messerstichen schwer verletzt. Der Angriff fand an einer Stadtbahnhaltestelle statt. Im zweiten Fall wurde ein 21-Jähriger in Garbsen ebenfalls durch Messerstiche schwer verletzt. In beiden Situationen konnten die Einsatzkräfte die Tatverdächtigen noch in der Nähe des Tatorts festnehmen.
Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hannover hat das Amtsgericht Hannover die Untersuchungshaft für die Verdächtigen angeordnet. Die Ermittlungen zu den Hintergründen der beiden Taten sind noch im Gange.

