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    Sexualdelikt in Wolfsburg vor 30 Jahren: Polizei bittet mit Phantomzeichnung um Hinweise

    Blaulicht Nachrichten RedaktionBy Blaulicht Nachrichten Redaktion20. März 2026Keine Kommentare3 Mins Read
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    Phantomzeichnung des Tatverdächtigen im Sexualdelikt von 1995
    Phantomzeichnung des mutmaßlichen Täters im Fall eines Sexualdelikts in Wolfsburg aus dem Jahr 1995
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    Wolfsburg – Fast 30 Jahre nach einem schweren Sexualdelikt in Wolfsburg startet die Polizei eine Öffentlichkeitsfahndung, um den Täter zu ermitteln. Die Tat ereignete sich Ende August 1995 in einer Schultoilette im Stadtteil Wohltberg. Das Opfer war damals ein achtjähriger Junge. Die Anzeige wurde erst Ende 2025 bei der Polizei erstattet.

    Details zur Tat und zum Tatort

    Das Sexualdelikt soll sich an einem Vormittag Ende August 1995 in der Danziger Straße im Stadtteil Wohltberg zugetragen haben. Der Täter nutzte die Schultoilette als Tatort. Aufgrund der späten Anzeige und der langen Zeitspanne gestaltet sich die Aufklärung des Falls als schwierig.

    Beschreibung des Tatverdächtigen

    Die Polizei hat eine Phantomzeichnung des mutmaßlichen Täters veröffentlicht und bittet die Bevölkerung um Mithilfe. Der Mann wird zur Tatzeit auf ein Alter zwischen 35 und 40 Jahren geschätzt. Seine Körpergröße wird auf etwa 1,70 bis 1,80 Meter angegeben. Auffällig ist sein leicht übergewichtiges Erscheinungsbild.

    Der Tatverdächtige hatte mittellange, blond-bräunliche Haare und trug einen Drei-Tage-Bart. Sein Erscheinungsbild wurde als ungepflegt beschrieben. Er sprach akzentfreies Hochdeutsch und war zur Tatzeit mit einem gemusterten Wollpullover mit rundem Ausschnitt, einer weiten Jeans sowie Slippern mit Schnürsenkeln bekleidet.

    Ermittlungsstand und Fahndungsaufruf

    Bislang führten die polizeilichen Ermittlungen nicht zur Identifizierung oder Festnahme des Täters. Aufgrund eines richterlichen Beschlusses wurde nun die Öffentlichkeitsfahndung eingeleitet. Die Polizei hofft, dass Hinweise aus der Bevölkerung zur Aufklärung beitragen können.

    Zeugen oder Personen, die Angaben zu dem abgebildeten Mann machen können, werden gebeten, sich beim 1. Fachkommissariat der Polizei Wolfsburg unter der Telefonnummer 05361/46460 zu melden. Auch anonyme Hinweise sind willkommen.

    Wichtigkeit der Zeugenhinweise

    Die Polizei betont, dass auch kleinste Hinweise hilfreich sein können, um den Fall aufzuklären. Gerade bei lang zurückliegenden Straftaten ist die Unterstützung der Öffentlichkeit ein wichtiger Baustein der Ermittlungsarbeit.

    Die Ermittler bitten um Verständnis, dass aufgrund des Alters des Falls und der Komplexität der Ermittlungen keine weiteren Details veröffentlicht werden. Die Wahrung der Persönlichkeitsrechte des Opfers steht weiterhin im Vordergrund.

    Kontaktmöglichkeiten für Hinweisgeber

    Für Rückfragen und Hinweise steht Melanie aus dem Bruch vom 1. Fachkommissariat der Polizei Wolfsburg zur Verfügung. Sie ist telefonisch unter 05361-4646104 oder per E-Mail an melanie-aus-dem.bruch@polizei.niedersachsen.de erreichbar.

    Die Polizei Wolfsburg appelliert an die Bevölkerung, die Phantomzeichnung aufmerksam anzusehen und sich bei relevanten Beobachtungen zu melden, um zur Aufklärung dieser schweren Straftat beizutragen.

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    Als Redaktionsmitglied von Blaulicht-Nachrichten.de berichte ich über Einsätze von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdiensten im regionalen und überregionalen Raum. Mein besonderes Interesse gilt der transparenten Aufarbeitung komplexer Einsatzlagen sowie der verständlichen Darstellung behördlicher Mitteilungen für die Öffentlichkeit. Sorgfalt, Quellenprüfung und journalistische Neutralität stehen für mich an erster Stelle.

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