In Kehl an der Europabrücke nahm die Bundespolizei am Sonntag, den 22. Februar 2026, zwei Personen in Fernreisebussen fest.
Am Morgen wurde eine 30-jährige Frau aus Nigeria kontrolliert. Sie konnte sich mit einem Reisepass und einem französischen Aufenthaltstitel ausweisen. Da gegen sie ein Haftbefehl wegen unerlaubter Einreise vorlag und sie mehrfach gegen Bewährungsauflagen verstoßen hatte, wurde sie einem Richter vorgeführt. Dieser setzte den Haftbefehl in Kraft, woraufhin die Frau in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert wurde.
Am Abend folgte die Festnahme eines 33-jährigen litauischen Staatsangehörigen. Er war wegen Diebstahls und Diebstahls mit Waffen gesucht. Der Mann muss nun eine Reststrafe von 27 Tagen im Gefängnis absitzen, da eine Zahlung einer Geldstrafe nicht möglich war.

