In der Nacht zum Sonntag kam es in Rotenhain zu einem Einbruch in die Caritas-Werkstätten. Gegen 23:50 Uhr brachen zwei bislang unbekannte Täter gewaltsam in die Räumlichkeiten ein und durchsuchten diese gezielt nach Bargeld. Nach bisherigen Erkenntnissen wurde lediglich ein geringer Bargeldbetrag entwendet.
Tatablauf und Täterbeschreibung
Nach Angaben der Polizei drangen die Täter gewaltsam in die Werkstatt ein, wobei die genaue Art des Aufbruchs bislang nicht näher beschrieben wurde. Die Täter durchsuchten die Räume zielgerichtet, was auf eine geplante Tat hindeutet. Konkrete Angaben zu den Tätern, etwa zu deren Aussehen oder Fluchtrichtung, liegen derzeit nicht vor.
Umfangreiche Fahndungsmaßnahmen ohne Erfolg
Unmittelbar nach Bekanntwerden des Einbruchs wurde eine Fahndung eingeleitet, an der sich auch ein Polizeihubschrauber beteiligte. Trotz dieses Einsatzes konnten die Täter unerkannt entkommen. Die Polizei bittet daher weiterhin um Hinweise aus der Bevölkerung, die zur Aufklärung der Tat beitragen können.
Ermittlungen durch die Kriminalinspektion Montabaur
Die Ermittlungen werden von der Kriminalinspektion Montabaur übernommen. Die Polizeiinspektion Westerburg nimmt Hinweise zu dem Einbruch unter der Telefonnummer 02663-9805-0 oder per E-Mail an piwesterburg@polizei.rlp.de entgegen. Die Behörden bitten Zeugen, die im Tatzeitraum verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sich zu melden.
Auswirkungen auf die Caritas-Werkstätten
Die Caritas-Werkstätten in Rotenhain sind Einrichtungen, die Menschen mit Behinderung berufliche und soziale Teilhabe ermöglichen. Über mögliche Schäden an der Einrichtung oder Auswirkungen auf den Werkstattbetrieb liegen derzeit keine detaillierten Informationen vor.
Präventionshinweise und Sicherheitsmaßnahmen
Der Einbruch unterstreicht die Bedeutung von Sicherheitsmaßnahmen in sozialen Einrichtungen. Die Polizei rät dazu, die Sicherheitsvorkehrungen regelmäßig zu überprüfen und bei Auffälligkeiten unverzüglich die Behörden zu informieren.
Weiterer Verlauf
Die Polizei wird die Ermittlungen fortsetzen und die Öffentlichkeit über neue Erkenntnisse informieren. Bislang ist unklar, ob es sich bei den Tätern um Einzeltäter oder eine Gruppe handelt und ob weitere Taten in der Region im Zusammenhang stehen.

