In Iserlohn und Hemer wurden kürzlich mehrere Geschwindigkeitsmessungen durchgeführt, bei denen teils erhebliche Geschwindigkeitsüberschreitungen festgestellt wurden. Die Kontrollen fanden an verschiedenen Orten statt und führten zu einer Vielzahl von Verwarngeldberechnungen.
Iserlohn-Sümmern: Am 20. Februar 2026 zwischen 9:15 und 10:45 Uhr wurde in der Rittershausstraße eine Radar-Messung durchgeführt. Von 171 gemessenen Fahrzeugen überschritten 20 die zulässige Geschwindigkeit, wobei der höchste Wert bei 48 km/h lag, obwohl nur 30 km/h erlaubt waren. Es wurden keine Ordnungswidrigkeitenanzeigen oder Fahrverbote ausgesprochen.
Hemer-Deilinghofen: Eine weitere Messung fand am 21. Februar 2026 von 11:20 bis 14:05 Uhr in der Hönnetalstraße statt. Hier wurden 470 Fahrzeuge erfasst. 37 Fahrer mussten mit einem Verwarngeld rechnen, und es wurden drei Ordnungswidrigkeitenanzeigen erstellt. Der höchste gemessene Wert betrug 59 km/h in einer 30 km/h-Zone, jedoch gab es auch hier keine Fahrverbote.
Die Kontrollen dienen der Verkehrssicherheit und der Einhaltung der Geschwindigkeitsbegrenzungen in den jeweiligen Ortschaften. Die Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis setzt ihre Maßnahmen fort, um gefährliche Verkehrssituationen zu minimieren.

