Am Sonntagabend, den 22. Februar 2026, brach in einem Restaurant auf der Bahnstraße in der Düsseldorfer Innenstadt ein umfangreicher Brand aus. Dank des schnellen Handelns des Restaurantbetreibers konnten alle Gäste und Mitarbeiter rechtzeitig das Gebäude verlassen, bevor die Feuerwehr eintraf. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr verhinderten durch ihren gezielten Einsatz, dass die Flammen auf die oberen Etagen des Wohn- und Geschäftshauses übergriffen.
Um 19:20 Uhr erhielt die Feuerwehr Düsseldorf zahlreiche Notrufe über den Brand. Aufgrund der Dringlichkeit wurden umgehend mehrere Einheiten der Feuerwehr und des Rettungsdienstes zur Einsatzstelle entsandt. Die ersten Einsatzkräfte trafen nur wenige Minuten nach den ersten Alarmmeldungen an der Brandstelle ein und sahen bereits Flammen aus dem Restaurant schlagen.
Der Betreiber informierte den Einsatzleiter darüber, dass sich alle Personen im Gebäude in Sicherheit gebracht hatten. Daraufhin wurden Feuerwehrkräfte mit Löschschläuchen und Atemschutzgeräten in das Restaurant geschickt. Die massive Rauchentwicklung führte dazu, dass der Treppenraum eines angrenzenden Hotels stark verraucht war, was den Hotelgästen den Fluchtweg versperrte.
Der Einsatzleiter ließ zwei Drehleitern anrücken, um eine Person, die in der zweiten Etage eingeschlossen war, unverletzt zu retten. Zudem wurden mehrere Trupps mit Atemschutzgeräten in den verrauchten Treppenraum geschickt, um eventuell noch gefährdete Personen zu evakuieren. Insgesamt konnten drei Personen sicher aus dem Gebäude geleitet werden.
Alle Betroffenen wurden vom städtischen Rettungsdienst untersucht und konnten nach der medizinischen Abklärung die Einsatzstelle unverletzt verlassen. Die Netzgesellschaft Düsseldorf wurde ebenfalls alarmiert, um die Gas-, Wasser- und Stromversorgung auf mögliche Schäden zu überprüfen. Bei der Inspektion wurden Brand- und Wasserschäden an der Elektroverteilung festgestellt, was zur sofortigen Abschaltung der Stromversorgung des gesamten Gebäudes führte. Die Hotelgäste wurden in umliegende Hotels umquartiert.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Gegen 23 Uhr wird eine abschließende Brandnachschau im Gebäude durchgeführt. Insgesamt waren 36 Einsatzkräfte vor Ort, um die Lage unter Kontrolle zu bringen.

