Am Sonntagmorgen, um 10:20 Uhr, ereignete sich auf der Autobahn 7 bei Holle ein Verkehrsunfall, bei dem ein 18-jähriger Fahrer aus Salzgitter mit einem Leihfahrzeug, einem VW T-ROC, von der Fahrbahn abkam. Der junge Mann wollte von der A7 auf die A39 abbiegen, als er aus bislang ungeklärten Gründen in der Abfahrt nach links von der Straße abwich.
Bei diesem Manöver überfuhr der Fahrer mehrere Verkehrszeichen und fuhr über einen kleinen Erdhügel, wodurch das Fahrzeug kurzfristig abheben konnte. Letztendlich landete der VW im Grünbereich und wurde durch eine Außenschutzplanke zurück in den Graben geworfen. Diese Maßnahme verhinderte, dass das Auto unkontrolliert über die beiden Fahrstreifen der A7 schleuderte und möglicherweise weitere Verkehrsteilnehmer gefährdete.
Mit im Fahrzeug befand sich der 19-jährige Bruder des Fahrers. Beide blieben glücklicherweise unverletzt. Der VW T-ROC wurde jedoch durch den Unfall erheblich beschädigt. Die ersten Schätzungen des Gesamtschadens, einschließlich der Schäden an der Verkehrseinrichtung, belaufen sich auf etwa 45.000 Euro.
Die Verkehrssituation an der Unfallstelle wurde vorübergehend auf einen Fahrstreifen reduziert, was zu minimalen Beeinträchtigungen im Verkehr führte.

