Am frühen Nachmittag des 17. März 2026 wurde in einer Schule in Hildesheim ein Brand in einer Toilette im Untergeschoss gemeldet. Zwei Schüler hatten während des laufenden Unterrichtsbetriebs Rauch wahrgenommen, der sich ausgehend von einer Toilette ausbreitete. Schnell wurde klar, dass ein Mülleimer in Brand geraten war.
Erste Maßnahmen und Verletzungen
Mitarbeiter der Schule reagierten umgehend und versuchten, den Brand zu löschen. Dabei erlitten sowohl ein Mitarbeiter als auch ein Schüler eine Rauchgasintoxikation. Beide wurden zur medizinischen Versorgung in umliegende Krankenhäuser gebracht. Über den Schweregrad der Verletzungen liegen derzeit keine weiteren Informationen vor.
Brandbekämpfung durch die Berufsfeuerwehr
Die alarmierte Berufsfeuerwehr der Stadt Hildesheim rückte zeitnah an und konnte den Brand vollständig löschen. Durch ihr schnelles Eingreifen konnte eine Ausbreitung des Feuers auf weitere Bereiche der Schule verhindert werden. Der entstandene Sachschaden beschränkt sich nach aktuellem Kenntnisstand auf den betroffenen Toilettenraum und den Mülleimer.
Ermittlungen zur Brandursache
Die Polizeiinspektion Hildesheim hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Zum jetzigen Zeitpunkt liegen keine Hinweise auf eine vorsätzliche Brandstiftung vor. Die genaue Ursache wird weiterhin untersucht, um festzustellen, wie es zu dem Feuer gekommen ist.
Reaktionen und Sicherheitsmaßnahmen
Die Schulleitung zeigte sich bestrebt, die Sicherheit an der Einrichtung zu überprüfen und gegebenenfalls zu verbessern. Die betroffenen Klassen wurden über den Vorfall informiert, der Schulbetrieb konnte nach dem Einsatz der Feuerwehr fortgesetzt werden. Weitere Maßnahmen zur Prävention von Bränden an Schulen werden geprüft.
Die Polizei bittet Zeugen, die Hinweise zum Brand geben können, sich unter der Telefonnummer 05121/939-112 zu melden.

