In der Kleingartenanlage an der Gneisenaustraße in Dinslaken brach am Abend des 21. März ein Brand aus, bei dem zwei Parzellen vollständig in Brand gerieten. Die Feuerwehr Dinslaken wurde gegen 19 Uhr alarmiert und rückte mit mehreren Einheiten aus, um den Brand zu bekämpfen.
Erste Lage vor Ort
Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte standen bereits zwei Parzellen in Vollbrand. Die Flammen hatten sich rasch ausgebreitet, sodass ein schnelles Eingreifen notwendig war, um eine weitere Ausbreitung auf benachbarte Gärten zu verhindern. Die Feuerwehr setzte sofort mehrere Löschtrupps ein.
Herausforderungen bei der Wasserversorgung
Eine besondere Schwierigkeit stellte die Wasserversorgung dar. Da in der Kleingartenanlage keine unmittelbaren Hydranten zur Verfügung standen, musste die Feuerwehr eine längere Wegstrecke überbrücken, um ausreichend Löschwasser an die Einsatzstelle zu bringen. Hierfür wurde eine umfangreiche und koordinierte Wasserversorgung aufgebaut, die für die Dauer des Einsatzes aufrechterhalten wurde.
Sicherheitsrisiko durch Propangasflaschen
Zusätzlich erschwert wurde der Einsatz durch das Vorhandensein von drei Propangasflaschen in den betroffenen Parzellen. Diese stellten ein erhebliches Gefahrenpotenzial dar. Die Feuerwehr sicherte und kühlte die Behälter unter besonderen Sicherheitsmaßnahmen, um eine Explosion zu verhindern und die Einsatzkräfte zu schützen.
Verlauf und Einsatzdauer
Dank des schnellen und gut koordinierten Einsatzes konnte die Feuerwehr eine Ausbreitung des Feuers auf weitere Parzellen verhindern. Personen kamen nicht zu Schaden. Die Löscharbeiten dauerten insgesamt etwa dreieinhalb Stunden, inklusive Nachkontrolle und Wiederherstellung der Einsatzbereitschaft der beteiligten Fahrzeuge.
Beteiligte Einheiten
Im Einsatz waren die Einheiten Eppinghoven, Stadtmitte sowie die Hauptwache der Feuerwehr Dinslaken. Die Zusammenarbeit der verschiedenen Einheiten trug maßgeblich dazu bei, den Brand unter Kontrolle zu bringen und die Gefahr schnell zu beseitigen.
Fazit
Der Brand in der Kleingartenanlage an der Gneisenaustraße zeigt die Herausforderungen, denen sich die Feuerwehr bei der Brandbekämpfung in solchen Anlagen stellen muss. Trotz erschwerter Bedingungen wie der fehlenden unmittelbaren Wasserversorgung und dem Umgang mit gefährlichen Gasflaschen konnte die Feuerwehr Dinslaken den Brand erfolgreich bekämpfen und größeren Schaden verhindern.

