Die Bundespolizei hat angekündigt, vom 27. bis 29. März 2026 einen umfangreichen Schwerpunkteinsatz zur Bekämpfung der Gewaltkriminalität an verschiedenen Bahnhöfen in Deutschland durchzuführen. Ziel des Einsatzes ist es, die Sicherheit an Verkehrsknotenpunkten zu erhöhen und potenzielle Straftaten frühzeitig zu verhindern.
Schwerpunkteinsatz an mehreren Bahnhöfen
Im Rahmen der Maßnahme werden an mehreren Bahnhöfen bundesweit verstärkt Kontrollen durchgeführt. Dabei sollen insbesondere Gewalttaten sowie andere strafrechtlich relevante Handlungen eingedämmt werden. Die Bundespolizei setzt dabei auf eine erhöhte Präsenz und gezielte Kontrollmaßnahmen, um das Sicherheitsgefühl der Reisenden zu stärken und die öffentliche Ordnung zu gewährleisten.
Besuch von Bundesinnenminister Alexander Dobrindt am Berliner Hauptbahnhof
Am Freitagabend, den 27. März 2026, wird Bundesinnenminister Alexander Dobrindt den Schwerpunkteinsatz am Berliner Hauptbahnhof begleiten. Gemeinsam mit Einsatzkräften der Bundespolizeiinspektion Berlin-Hauptbahnhof wird er sich vor Ort ein Bild von den laufenden Maßnahmen machen. Im Anschluss ist ein Statement des Ministers für die Medien geplant.
Medienvertreter zur Berichterstattung eingeladen
Medienvertreter sind eingeladen, den Einsatz und den anschließenden Pressetermin zu begleiten. Der Treffpunkt ist vor der Bundespolizeiwache am Berliner Hauptbahnhof (Buddy Bear/Apotheke), Ebene 1, Eingang Europaplatz, um 17:30 Uhr. Eine Anmeldung mit Angabe der Redaktion ist bis Freitag, 27. März 2026, 12 Uhr per E-Mail an presse.berlin@polizei.bund.de erforderlich. Ein Presseausweis ist mitzubringen.
Hintergrund und Bedeutung des Einsatzes
Die Bundespolizei reagiert mit dem Schwerpunkteinsatz auf eine anhaltende Herausforderung durch Gewaltkriminalität an Verkehrsknotenpunkten. Bahnhöfe sind häufig Orte, an denen sich Menschen aus unterschiedlichen sozialen Gruppen begegnen, was gelegentlich zu Konflikten und Straftaten führen kann. Durch gezielte Polizeipräsenz und Kontrollen soll ein Beitrag zur Prävention geleistet werden.
Weitere Informationen und Kontaktmöglichkeiten
Weitere Details zum Schwerpunkteinsatz sind auf der Webseite der Bundespolizei verfügbar. Für Rückfragen steht die Pressestelle der Bundespolizeidirektion Berlin unter der Telefonnummer 030 91144 4050 sowie per E-Mail an presse.berlin@polizei.bund.de zur Verfügung.
Die Aktion ist Teil einer kontinuierlichen Strategie der Bundespolizei, die Sicherheit an Bahnhöfen und in Zügen zu erhöhen. Der Einsatz wird voraussichtlich auch in den kommenden Monaten fortgesetzt, um nachhaltig auf die Herausforderungen im Bereich der Gewaltkriminalität zu reagieren.

