Am Samstagabend, dem 21. März 2026, ereignete sich auf der Bundesstraße 33 bei Allensbach ein Verkehrsunfall mit anschließender Unfallflucht. Gegen 20:40 Uhr war ein 39-jähriger Mercedesfahrer in Richtung Autobahnkreuz Hegau unterwegs, als es zu einem gefährlichen Überholmanöver kam.
Gefährliches Überholmanöver kurz nach der Anschlussstelle Allensbach-West
Der Mercedesfahrer überholte kurz nach der Anschlussstelle Allensbach-West zwei vorausfahrende Fahrzeuge. Während des Überholvorgangs näherte sich von hinten ein grauer Peugeot mit hoher Geschwindigkeit. Noch bevor der Mercedesfahrer vollständig auf die rechte Spur zurückwechseln konnte, drängte der Peugeot den Mercedes ab und touchierte die linke Fahrzeugfront des Daimlers.
Flucht des Verursachers nach Kollision
Nach dem Zusammenstoß setzte der Fahrer des grauen Peugeot seine Fahrt mit hoher Geschwindigkeit fort und entfernte sich vom Unfallort, ohne anzuhalten oder sich um den entstandenen Schaden zu kümmern. Die Polizei bewertet das Verhalten als Unfallflucht und rücksichtsloses Fahrverhalten.
Polizei bittet um Zeugenhinweise
Die Verkehrspolizei Mühlhausen-Ehingen sucht Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Angaben zum beschriebenen grauen Peugeot machen können. Insbesondere Personen, denen die rücksichtslose Fahrweise des Kleinwagens aufgefallen ist, werden gebeten, sich zu melden. Hinweise können telefonisch unter der Nummer 07733 9960-0 abgegeben werden.
Erhöhte Aufmerksamkeit auf der B33 gefordert
Die Bundesstraße 33 ist eine vielbefahrene Strecke, auf der es immer wieder zu gefährlichen Situationen kommen kann. Die Polizei weist nochmals auf die Bedeutung von Rücksichtnahme und vorsichtigem Fahrverhalten hin, um Unfälle zu vermeiden und die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer zu gewährleisten.
Weitere Ermittlungen laufen
Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und prüft, ob weitere Verkehrsverstöße im Zusammenhang mit dem Vorfall stehen könnten. Bislang liegen keine Informationen über mögliche Verletzte oder den genauen Schaden am Mercedes vor. Die Polizei bittet darum, keine Spekulationen anzustellen und auf offizielle Informationen zu warten.
Kontakt für Rückfragen
Für Rückfragen steht die Pressestelle des Polizeipräsidiums Konstanz zur Verfügung. Die Polizei betont, dass eine schnelle Klärung des Sachverhalts auch im Interesse der Verkehrssicherheit liegt.

