Am Mittwoch, den 19. März 2026, gingen gegen 11:00 Uhr mehrere Notrufe bei der Polizei ein, die auf ein mögliches illegales Rennen zwischen zwei Sportwagen auf der Landstraße zwischen Todtmoos und St. Blasien hinwiesen. Die Meldungen berichteten von einer riskanten Fahrweise, bei der auch andere Verkehrsteilnehmer gefährdet wurden.
Großangelegte Fahndung nach den Sportwagen
Unmittelbar nach den Hinweisen leitete die Polizei eine umfangreiche Fahndung ein. Dabei waren mehrere Streifenwagen aus unterschiedlichen Revieren sowie ein Polizeihubschrauber im Einsatz. Trotz der intensiven Suche konnten die beiden Fahrzeuge nicht angetroffen werden. Die Polizei geht davon aus, dass es sich bei den beteiligten Autos um einen grünen und einen orangefarbenen Porsche handeln könnte.
Ermittlungen wegen verbotenen Kraftfahrzeugrennens
Der Polizeiposten St. Blasien hat die Ermittlungen aufgenommen und prüft den Verdacht eines verbotenen Kraftfahrzeugrennens. Solche Rennen sind nach deutschem Recht verboten und können erhebliche Gefahren für die öffentliche Sicherheit darstellen. Die Polizei betont, dass durch das Fahrverhalten auch andere Verkehrsteilnehmer gefährdet wurden, was die Schwere des Vorfalls unterstreicht.
Zeugen werden gebeten, sich zu melden
Die Polizei bittet Personen, die am Mittwochmorgen zwischen Todtmoos und St. Blasien unterwegs waren und Beobachtungen zu den beschriebenen Sportwagen gemacht haben, sich zu melden. Besonders wichtig sind Hinweise, die zur Identifizierung der Fahrer oder der Fahrzeuge beitragen können. Betroffene Verkehrsteilnehmer, die durch die Fahrweise gefährdet wurden, werden ebenfalls gebeten, sich zu melden.
Der Polizeiposten St. Blasien ist zu den üblichen Bürozeiten unter der Telefonnummer 07672 92228 0 erreichbar. Das Polizeirevier Bad Säckingen nimmt Hinweise rund um die Uhr unter 07761 9340 entgegen.
Polizei appelliert an verantwortungsbewusstes Fahrverhalten
Die Polizei erinnert in diesem Zusammenhang an die Bedeutung eines verantwortungsbewussten Verhaltens im Straßenverkehr. Illegale Rennen und riskante Fahrmanöver gefährden nicht nur die Fahrer selbst, sondern auch Unbeteiligte. Die Behörden werden solche Vorfälle konsequent verfolgen und strafrechtlich ahnden.
Weiteres Vorgehen
Die Ermittlungen dauern an. Die Polizei prüft derzeit, ob weitere Beweismittel wie Videoaufnahmen oder Zeugenaussagen zur Aufklärung des Vorfalls beitragen können. Die Öffentlichkeit wird gebeten, aufmerksam zu sein und verdächtige Fahrmanöver zu melden, um die Sicherheit auf den Straßen in der Region zu erhöhen.

