Am Dienstagnachmittag, dem 17. März, kam es in Hamm zu einem schweren Verkehrsunfall an der Kreuzung Wilhelmstraße und Radbodstraße. Ein 47-jähriger Mann aus Hamm wurde bei dem Zusammenstoß schwer verletzt und musste in ein Hammer Krankenhaus eingeliefert werden.
Unfallhergang an der Kreuzung
Nach Angaben der Polizei stand der 47-jährige Fahrer mit seinem Pkw gegen 16 Uhr an der Ampel auf der Radbodstraße auf dem rechten Fahrstreifen an erster Stelle. Bei Grünlicht fuhr er in den Kreuzungsbereich ein. Zeitgleich befuhr eine 54-jährige Frau aus Hagen die Wilhelmstraße in Fahrtrichtung Westen.
Zeugenaussagen zufolge missachtete die Frau das Rotlicht der Lichtzeichenanlage an der Kreuzung. Dadurch kam es im Kreuzungsbereich zur Kollision der beiden Fahrzeuge.
Schwere Verletzungen und Rettung
Durch den Zusammenstoß zog sich der 47-jährige Fahrer schwere Verletzungen zu. Er wurde umgehend mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus in Hamm gebracht, wo er medizinisch versorgt wird. Zum aktuellen Gesundheitszustand liegen keine weiteren Informationen vor.
Polizeiliche Ermittlungen und Verkehrssicherheit
Die Polizei Hamm hat die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen. Im Fokus steht die Missachtung der roten Ampel durch die 54-jährige Fahrerin. Die Beamten bitten Zeugen, die den Unfall beobachtet haben, sich zu melden, um den Ablauf umfassend rekonstruieren zu können.
Die Kreuzung Wilhelmstraße/Radbodstraße ist eine vielbefahrene Stelle im Hammer Stadtgebiet, an der es immer wieder zu Verkehrsunfällen kommen kann. Die Polizei weist Verkehrsteilnehmer darauf hin, die Verkehrszeichen und Ampeln stets zu beachten, um Unfälle zu vermeiden.
Auswirkungen auf den Verkehr
Während der Unfallaufnahme kam es zeitweise zu Verkehrsbehinderungen im Bereich der Kreuzung. Die Einsatzkräfte regelten den Verkehr, um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten. Mittlerweile ist die Kreuzung wieder frei befahrbar.
Weiteres Vorgehen
Die Polizei Hamm setzt die Ermittlungen fort, um die genauen Umstände des Unfalls abschließend zu klären. Über mögliche Konsequenzen für die beteiligten Fahrer und den weiteren Verlauf wird nach Abschluss der Untersuchungen informiert.

