Am Abend des 19. März kam es gegen 21:43 Uhr zu einem Raubüberfall auf eine Tankstelle in der Bahnhofstraße in Freienohl, einem Stadtteil von Meschede. Ein bislang unbekannter Täter betrat die Tankstelle und forderte unter Vorhalt einer Schusswaffe die Herausgabe von Geld.
Tatablauf und Täterbeschreibung
Der maskierte Täter betrat die Tankstelle und bedrohte die Angestellten mit einer Schusswaffe. Nachdem er die Herausgabe des Geldes erzwungen hatte, flüchtete er zu Fuß in unbekannte Richtung. Die Polizei beschreibt den Täter als etwa 170 bis 175 Zentimeter groß. Er trug einen schwarzen Kapuzenpullover mit schwarzen und roten Streifen.
Polizeiliche Maßnahmen und Fahndung
Unmittelbar nach dem Überfall leitete die Polizei umfangreiche Fahndungsmaßnahmen ein, die bislang jedoch ohne Erfolg blieben. Die Ermittlungen wurden von der Kriminalpolizei übernommen. Die Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe bei der Aufklärung der Tat.
Zeugenaufruf
Personen, die am Abend des 19. März in der Bahnhofstraße oder der näheren Umgebung verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise zum Täter geben können, werden gebeten, sich bei der Polizeiwache Meschede unter der Telefonnummer 0291-90200 zu melden. Auch kleinere Details können für die Ermittlungen von Bedeutung sein.
Hintergrund und Sicherheitslage
Raubüberfälle auf Tankstellen sind in der Region glücklicherweise selten, dennoch nimmt die Polizei solche Vorfälle sehr ernst. Durch die schnelle Reaktion der Einsatzkräfte konnte Schlimmeres verhindert werden. Die Polizei prüft derzeit, ob es Zusammenhänge mit ähnlichen Taten in der Umgebung gibt.
Hinweise zur Prävention
Tankstellenbetreiber und Kunden werden dazu angehalten, aufmerksam zu sein und verdächtige Personen oder Vorfälle unverzüglich der Polizei zu melden. Die Polizei empfiehlt zudem, Sicherheitsvorkehrungen an Tankstellen zu überprüfen und gegebenenfalls zu verstärken.
Weiteres Vorgehen
Die Ermittlungen der Kriminalpolizei dauern an. Die Polizei kündigte an, die Öffentlichkeit weiterhin über den Stand der Ermittlungen zu informieren, sofern neue Erkenntnisse vorliegen. Bis dahin bleibt die Polizei auf die Unterstützung der Bevölkerung angewiesen.

