Am Freitagabend, dem 27. März 2026, führte die Polizei Wittingen eine Geschwindigkeitskontrolle auf der Kreisstraße 29 in Höhe der Ortschaft Transvaal durch. Dabei fiel ein schwarzer VW Passat besonders auf, der mit 166 km/h gemessen wurde, obwohl die zulässige Höchstgeschwindigkeit auf diesem Streckenabschnitt 70 km/h beträgt.
Verfolgungsfahrt nach Geschwindigkeitsüberschreitung
Die Beamten reagierten umgehend auf die deutliche Geschwindigkeitsüberschreitung und nahmen die Verfolgung des Fahrzeugs auf, um eine Verkehrskontrolle durchzuführen. Trotz mehrfacher Anhaltesignale ignorierte der Fahrer diese und setzte seine Fahrt mit hoher Geschwindigkeit fort. Die Verfolgung führte über die Kreisstraße 29 in Richtung Knesebeck.
Gefährliche Überholmanöver kurz vor Knesebeck
Kurz vor dem Ortseingang von Knesebeck überholte der Fahrer des VW Passat zwei weitere Fahrzeuge in rasanter und riskanter Fahrweise. Dabei wurde die Verkehrssicherheit erheblich gefährdet. Nach diesen Überholmanövern verlor die Polizei den schwarzen Passat in der folgenden Ortschaft aus den Augen.
Ermittlungen wegen verbotenen Kraftfahrzeugrennens
Aufgrund des Verhaltens des Fahrzeugführers hat die Polizei Wittingen ein Ermittlungsverfahren wegen eines verbotenen Kraftfahrzeugrennens eingeleitet. Die Behörden prüfen derzeit weitere Details zum Vorfall und bitten um Unterstützung aus der Bevölkerung.
Polizei bittet um Zeugenhinweise
Die Polizei Wittingen sucht insbesondere Zeugen, die den schwarzen VW Passat gesehen haben oder durch dessen Fahrweise gefährdet wurden. Auch Personen, die sich in den überholten Fahrzeugen befanden, werden gebeten, sich zu melden. Hinweise können telefonisch unter der Nummer 05831-25200 abgegeben werden.
Gefahren durch hohe Geschwindigkeit und riskante Fahrmanöver
Die Polizei weist darauf hin, dass Geschwindigkeitsüberschreitungen in Kombination mit riskanten Überholmanövern erhebliche Gefahren für alle Verkehrsteilnehmer darstellen. Solche Fahrweisen können zu schweren Unfällen führen und werden konsequent verfolgt.
Weitere Informationen und Kontaktmöglichkeiten
Die Polizeiinspektion Gifhorn steht für Rückfragen unter der Telefonnummer +49 (0)5371 / 980-104 sowie per E-Mail an pressestelle@pi-gf.polizei.niedersachsen.de zur Verfügung. Die Behörden bitten um Mithilfe, um den Vorfall umfassend aufklären zu können.

