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    Kreis Kleve: Telefonbetrüger setzen auf Schockanrufe mit Krankenhausmasche

    Blaulicht Nachrichten RedaktionBy Blaulicht Nachrichten Redaktion25. März 2026Keine Kommentare3 Mins Read
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    Symbolbild zum Thema LPI-NDH: Straftaten
    Firmengelände in Weißenborn-Lüderode, Tatort des Diebstahls von Baustromkabeln | Symbolbild – Foto: Omar Ramadan / Pexels
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    Im Kreis Kleve sind wieder vermehrt Telefonbetrüger aktiv, die insbesondere ältere Menschen mit sogenannten „Schockanrufen“ täuschen. Dabei geben sich die Täter als Krankenhausmitarbeiter aus und behaupten, eine nahe Angehörige oder ein naher Angehöriger befinde sich in einer medizinischen Notlage. Ziel der Anrufe ist es, die Angerufenen zu verunsichern und zu Geldübergaben zu bewegen.

    Die Masche der falschen Krankenhausmitarbeiter

    Die derzeit am häufigsten beobachtete Betrugsvariante besteht darin, dass die Anrufer vorgeben, ein Familienmitglied liege im Krankenhaus und benötige dringend finanzielle Unterstützung. Häufig wird behauptet, das Geld werde für teure Medikamente oder eine notwendige Operation benötigt. Teilweise versuchen die Täter, die Situation durch das vorspielen von weinenden oder schluchzenden Angehörigen am Telefon zu untermauern, um die Opfer emotional unter Druck zu setzen.

    Wie die Betrüger vorgehen

    Im Verlauf des Gesprächs fragen die Täter oft gezielt nach Wertgegenständen und Bargeld, das im Haus vorhanden sei oder schnell beschafft werden könne. Die Anrufe enden meist mit der Aufforderung, das Geld unverzüglich bereitzustellen, um die angebliche Notlage abzuwenden. Alternativ treten die Betrüger auch mit Forderungen nach Kautionen in Erscheinung, wenn nahe Angehörige angeblich einen Unfall verursacht hätten und nun eine Haftstrafe drohe.

    Polizeiwarnung und Verhaltenstipps

    Die Polizei Kleve weist darauf hin, dass es durchaus vorkommen kann, dass Angehörige in Notlagen um finanzielle Hilfe bitten. Entscheidend sei jedoch, ob die Forderungen mit Druck verbunden sind und sofortige Zahlungen verlangt werden. In solchen Fällen sollten Betroffene besonders vorsichtig sein und das Gespräch sofort beenden.

    Die Polizei rät, umgehend mit den vermeintlich betroffenen Angehörigen oder anderen Familienmitgliedern Kontakt aufzunehmen, um die Echtheit der Angaben zu prüfen. Niemals sollten persönliche Daten oder Geld ohne vorherige Überprüfung herausgegeben werden.

    Prävention und Aufklärung

    Die Polizei appelliert an Bürgerinnen und Bürger, insbesondere an ältere Menschen, sich über die gängigen Betrugsmaschen zu informieren und vorsichtig mit unerwarteten Anrufen umzugehen. Gespräche im Familienkreis über diese Betrugsversuche können helfen, potenzielle Opfer zu schützen.

    Weitere Informationen und Präventionstipps stellt die Polizei Kleve auf ihrer Webseite bereit.

    Kontaktmöglichkeiten bei Verdacht

    Bei Verdacht auf einen Betrugsversuch oder zur Meldung von Vorfällen steht die Kreispolizeibehörde Kleve unter der Telefonnummer 02821 504 1111 zur Verfügung. Auch per E-Mail an pressestelle.kleve@polizei.nrw.de können Hinweise gegeben werden.

    Die Polizei empfiehlt, im Zweifel immer sofort aufzulegen und keine persönlichen Daten oder Geldbeträge am Telefon preiszugeben.

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    Als Redaktionsmitglied von Blaulicht-Nachrichten.de berichte ich über Einsätze von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdiensten im regionalen und überregionalen Raum. Mein besonderes Interesse gilt der transparenten Aufarbeitung komplexer Einsatzlagen sowie der verständlichen Darstellung behördlicher Mitteilungen für die Öffentlichkeit. Sorgfalt, Quellenprüfung und journalistische Neutralität stehen für mich an erster Stelle.

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