Am Sonntagmorgen wurde eine 65-jährige Frau aus Köln wohlbehalten in der belgischen Stadt Lüttich aufgefunden. Die Frau war am Samstag gegen 10:30 Uhr aus einer Einrichtung an der Boltensternstraße in Köln abgängig gemeldet worden. Aufgrund ihrer örtlichen und zeitlichen Desorientierung hatte die Polizei eine Fahndung eingeleitet.
Fahndung nach vermisster Frau
Die Polizei Köln hatte am Samstag die Suche nach der 65-Jährigen gestartet, nachdem sie nicht an ihrem Aufenthaltsort zurückgekehrt war. Die Umstände der Abwesenheit sowie der Zustand der Frau führten zu einer zügigen Fahndung, die sowohl lokal als auch grenzüberschreitend koordiniert wurde. Die örtliche und zeitliche Desorientierung der Frau stellte eine besondere Herausforderung dar.
Wohlbehalten in Belgien aufgefunden
In der Nacht zum Sonntag wurde die Frau durch belgische Polizeikräfte in Lüttich angetroffen. Nach bisherigen Erkenntnissen befindet sie sich in einem stabilen Zustand. Die Zusammenarbeit zwischen den deutschen und belgischen Behörden trug maßgeblich zum schnellen Auffinden bei.
Fahndung offiziell eingestellt
Mit dem Auffinden der Frau hat die Polizei Köln die Fahndung zurückgenommen. Dadurch entfällt auch die rechtliche Grundlage für die Veröffentlichung und Verwendung von Fotos der Vermissten. Die Behörden bedanken sich für die Unterstützung der Bevölkerung und betonen die Wichtigkeit der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit in solchen Fällen.
Hintergrund und weitere Informationen
Die 65-Jährige war aus einer betreuten Einrichtung abgängig, weshalb besondere Vorsicht geboten war. Über die genauen Umstände ihres Verschwindens und den Gesundheitszustand liegen keine weiteren Informationen vor. Die Polizei rät in ähnlichen Fällen, schnell die zuständigen Stellen zu informieren, um eine zügige Suche zu ermöglichen.
Die Polizei Köln steht für Rückfragen von Medienvertretern weiterhin zur Verfügung. Die Zusammenarbeit mit den belgischen Behörden zeigt exemplarisch, wie grenzüberschreitende Fahndungen zum Erfolg führen können.

