In der Zeit zwischen Samstag, 14. März 2026, und Montag, 16. März 2026, gegen 11:00 Uhr, wurde in eine Doppelhaushälfte in der Willi-Schwienhorst-Straße in Ahlen eingebrochen. Unbekannte Täter verschafften sich gewaltsam Zugang zu dem Wohnhaus und durchsuchten die Räume nach Wertgegenständen.
Details zum Tatzeitraum und Vorgehen der Täter
Die genaue Tatzeit lässt sich derzeit nur auf das Wochenende bis zum Montagvormittag eingrenzen. Die Einbrecher nutzten die Abwesenheit der Bewohner und drangen in die Doppelhaushälfte ein. Nach ersten Erkenntnissen durchwühlten sie mehrere Wohnräume, um mögliche Beute zu finden. Ob und welche Gegenstände entwendet wurden, ist bislang nicht abschließend bekannt.
Polizei bittet um Mithilfe aus der Bevölkerung
Die Polizei in Ahlen hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet die Bevölkerung um Unterstützung. Wer im genannten Zeitraum verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Willi-Schwienhorst-Straße oder der näheren Umgebung beobachtet hat, wird gebeten, sich bei der Polizei zu melden. Auch Hinweise, die zunächst unbedeutend erscheinen, können für die Ermittlungen hilfreich sein.
Hinweise nimmt die Polizei Ahlen unter der Telefonnummer 02382/965-0 oder per E-Mail an poststelle.warendorf@polizei.nrw.de entgegen.
Erhöhte Aufmerksamkeit in der Nachbarschaft
Einbrüche in Wohngebieten sind für die Betroffenen häufig mit erheblichem Schock verbunden. Die Polizei empfiehlt daher, die Nachbarschaft aufmerksam zu beobachten und ungewöhnliche Aktivitäten sofort zu melden. Zudem sollten Hauseigentümer ihre Sicherheitsvorkehrungen überprüfen, um Einbruchsrisiken zu minimieren.
Ermittlungen laufen weiterhin
Die Ermittlungen zur Tat dauern an. Die Polizei prüft derzeit, ob es Zusammenhänge mit weiteren Einbrüchen in der Region gibt. Bislang liegen keine Hinweise auf Tatverdächtige vor. Die Beamten setzen auf die Unterstützung der Bevölkerung, um die Täter zu identifizieren und zur Rechenschaft zu ziehen.
Die Polizei Warendorf weist darauf hin, dass bei verdächtigen Beobachtungen möglichst keine direkte Konfrontation mit möglichen Tätern erfolgen sollte, sondern umgehend die Polizei verständigt werden sollte.

