In der Nacht auf den 19. März 2026 kam es gegen 4 Uhr morgens in Marlow, Ortsteil Pappeleck, zu einem Brand in einem Mehrfamilienhaus. Nach den bisherigen Erkenntnissen geriet eine Wohnung im Erdgeschoss des Gebäudes in Vollbrand. Das Feuer führte zu einer starken Verrauchung des gesamten Hauses, weshalb alle zwölf Bewohner evakuiert werden mussten.
Evakuierung und medizinische Versorgung
Die Feuerwehr und Polizei waren schnell vor Ort, um den Brand zu bekämpfen und die Bewohner in Sicherheit zu bringen. Aufgrund der starken Rauchentwicklung mussten mehrere Wohnungen im Gebäude als unbewohnbar eingestuft werden. Vier Bewohner erlitten offenbar leichte Verletzungen mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung. Sie wurden vor Ort medizinisch versorgt. Auch zwei eingesetzte Polizeibeamte zeigten Symptome einer möglichen Rauchgasintoxikation und erhielten entsprechende Behandlung.
Unterbringung der Betroffenen
Für die zwölf Bewohner, die das Haus verlassen mussten, werden aktuell Notunterkünfte organisiert. Die genaue Dauer der Unterbringung ist noch unklar, da mehrere Wohnungen aufgrund der Brandschäden derzeit nicht bewohnbar sind. Die Einsatzkräfte bemühen sich um eine schnelle und angemessene Versorgung der Betroffenen.
Brandursache und Ermittlungen
Die Ursache des Feuers ist bislang noch unbekannt. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen, um die genauen Umstände des Brandes zu klären. Weitere Details sollen nach Abschluss der Untersuchungen bekannt gegeben werden. Bis dahin wird von Spekulationen abgesehen.
Auswirkungen auf das Gebäude
Der Brand hat erhebliche Schäden im Erdgeschoss und durch die Rauchentwicklung im gesamten Haus verursacht. Die genaue Schadenshöhe ist noch nicht beziffert. Die Bewohner müssen voraussichtlich mit längerfristigen Einschränkungen rechnen, bis die Wohnungen wieder bezugsfertig sind.
Zusammenfassung
Der Brand in dem Mehrfamilienhaus in Marlow führte in den frühen Morgenstunden zu einer schnellen Evakuierung aller Bewohner. Dank des schnellen Eingreifens von Feuerwehr und Polizei konnten größere Personenschäden vermieden werden. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an, während die Betroffenen vorübergehend anderweitig untergebracht werden.

