Am späten Donnerstagabend wurde gegen 23 Uhr ein brennender Holzschuppen nördlich von Ammerstetten gemeldet. Eine aufmerksame Zeugin alarmierte die Einsatzkräfte, nachdem sie den Vollbrand des Holzverschlags bemerkte. Die Feuerwehr rückte umgehend aus und konnte den Brand rasch unter Kontrolle bringen.
Ursachenklärung und Schadenshöhe
Nach ersten Erkenntnissen brach das Feuer im Bereich einer Kabeltrommel aus. Hinweise auf eine vorsätzliche Brandstiftung oder Fremdeinwirkung liegen bislang nicht vor. Die Ermittlungen zur genauen Brandursache dauern an. Ein technischer Defekt wird als mögliche Ursache in Betracht gezogen.
Der entstandene Sachschaden wird von den Einsatzkräften auf wenige hundert Euro geschätzt. Personen wurden bei dem Vorfall nicht verletzt, da der Brand in einem unbewohnten Holzschuppen ausbrach.
Feuerwehr und Einsatzablauf
Die alarmierte Feuerwehr konnte den Brand schnell löschen, sodass eine Ausbreitung auf angrenzende Gebäude oder Waldflächen verhindert wurde. Die Einsatzkräfte waren mit mehreren Fahrzeugen vor Ort und kontrollierten das Brandobjekt gründlich, um Glutnester auszuschließen.
Die schnelle Reaktion der Zeugin und der Feuerwehr trug maßgeblich dazu bei, größeren Schaden zu vermeiden. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet weiterhin um Hinweise, falls Personen Beobachtungen gemacht haben, die zur Klärung beitragen könnten.
Vorsichtsmaßnahmen und weitere Hinweise
Das Ereignis zeigt erneut, wie wichtig aufmerksame Bürgerinnen und Bürger für die Gefahrenabwehr sind. Die Polizei und Feuerwehr empfehlen, verdächtige Geräusche oder ungewöhnliche Lichtzeichen sofort zu melden.
Insgesamt verlief der Einsatz für die Einsatzkräfte ohne Komplikationen. Die Feuerwehr war schnell vor Ort und konnte den Brand zügig löschen, sodass keine weiteren Gefahren für die Umgebung bestanden.

