Am 27. März 2026 ereignete sich gegen 16:20 Uhr auf der Landstraße 361 im Stadtteil Hemmerden ein Verkehrsunfall zwischen zwei Fahrzeugen. Die Feuerwehr Grevenbroich wurde alarmiert und rückte mit mehreren Einheiten zur Unfallstelle aus.
Unfallhergang und erste Maßnahmen
Ein Feuerwehrangehöriger, der sich zufällig in der Nähe befand, leistete unmittelbar nach dem Zusammenstoß Erste Hilfe und setzte den Notruf ab. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte bestätigte sich die Meldung über den Zusammenstoß zweier Pkw. Insgesamt waren zwei Personen in den Unfall verwickelt.
Verletzungen und Rettung
Eine der beteiligten Personen wurde leicht verletzt, eine weitere erlitt schwere Verletzungen. In enger Abstimmung mit dem Notarzt wurde die schwer verletzte Patientin mit hydraulischem Rettungsgerät zügig und schonend aus ihrem Fahrzeug befreit. Die medizinische Versorgung erfolgte durch den Rettungsdienst vor Ort.
Transport und weitere Versorgung
Nach der Erstversorgung wurden beide Verletzten in umliegende Krankenhäuser transportiert, um eine weitere medizinische Behandlung sicherzustellen. Angaben zum genauen Verletzungsgrad oder zur Identität der Betroffenen wurden von der Feuerwehr nicht gemacht.
Einsatzkräfte und Nachbereitung
An dem Einsatz waren die Einheiten Hemmerden, Kapellen sowie die hauptamtliche Wache der Feuerwehr Grevenbroich beteiligt. Die Einheit Hemmerden war als ersteintreffende Kraft vor Ort und leitete die notwendigen Maßnahmen ein. Nach Abschluss der feuerwehrtechnischen Tätigkeiten übernahm das Verkehrsunfallaufnahmeteam der Polizei die weiteren Ermittlungen zum Unfallhergang.
Unfallursache und Schadenshöhe
Die Polizei ermittelt derzeit die genauen Umstände des Zusammenstoßes. Die Feuerwehr machte keine Angaben zur Schadenshöhe oder weiteren Details zum Unfallablauf. Die L361 war während der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen zeitweise beeinträchtigt.
Fazit
Der Verkehrsunfall auf der L361 in Hemmerden führte zu Verletzungen bei zwei Personen und erforderte einen umfangreichen Einsatz von Feuerwehr und Rettungsdienst. Die schnelle Erste-Hilfe-Leistung eines zufällig anwesenden Feuerwehrangehörigen trug zur zügigen Versorgung der Verletzten bei. Die Polizei setzt ihre Ermittlungen fort, um die Unfallursache abschließend zu klären.

