Am 18. März 2026 gegen 16 Uhr wurde die Polizei Landau über einen ausgelösten Rauchmelder sowie Brandgeruch in einem Mehrfamilienhaus in der Annweilerstraße informiert. Die Einsatzkräfte suchten daraufhin die betroffene Wohnung auf, konnten jedoch zunächst niemanden antreffen, der die Tür geöffnet hätte.
Feuerwehr öffnet Wohnungstür gewaltsam
Da keine Reaktion erfolgte und eine potenzielle Gefahr für das Gebäude nicht ausgeschlossen werden konnte, wurde die Feuerwehr hinzugezogen. Die Einsatzkräfte öffneten die Wohnungstür gewaltsam, um die Ursache des Alarms zu überprüfen. In der Küche fanden sie eine eingeschaltete Herdplatte vor, auf der ein Kochtopf stand.
Keine Personen in der Wohnung angetroffen
Zum Zeitpunkt des Einsatzes befanden sich keine Personen in der Wohnung. Die Feuerwehr konnte somit schnell Entwarnung geben, da kein offenes Feuer festgestellt wurde. Ein Gebäudeschaden entstand durch den Vorfall nicht.
Essensreste unbrauchbar
Das auf dem Herd vergessene Essen war durch die Hitzeentwicklung unbrauchbar geworden und konnte nicht mehr verzehrt werden. Die Ursache für das Auslösen des Rauchmelders war somit nachvollziehbar.
Wohnungsinhaberin telefonisch informiert
Im Anschluss an den Einsatz wurde die 39-jährige Wohnungsinhaberin telefonisch erreicht und über den Vorfall informiert. Weitere Maßnahmen waren nach Angaben der Polizei nicht erforderlich.
Vorsicht bei der Nutzung von Herd und Rauchmeldern
Der Vorfall unterstreicht die Bedeutung von Vorsicht und Aufmerksamkeit bei der Nutzung von Herdplatten. Rauchmelder leisten einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit in Wohngebäuden, indem sie frühzeitig auf Rauchentwicklung hinweisen und dadurch Brände verhindern helfen können.
Keine weiteren Schäden oder Verletzungen
Glücklicherweise kam es bei dem Einsatz zu keinen Verletzungen oder größeren Schäden. Die Feuerwehr und Polizei waren schnell vor Ort und konnten die Situation zügig unter Kontrolle bringen.

