Am 22. März 2026 ereignete sich auf der Bundesautobahn 52 in Fahrtrichtung Essen ein Verkehrsunfall mit mehreren beteiligten Fahrzeugen. Zwischen den Anschlussstellen Tiefenbroich und Breitscheid kollidierten vier Pkw, wobei insgesamt elf Personen betroffen waren. Die Feuerwehr Ratingen wurde um 16:22 Uhr alarmiert und rückte mit einem Großaufgebot aus.
Einsatzverlauf und Maßnahmen vor Ort
Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte hatten alle Beteiligten ihre Fahrzeuge bereits verlassen. Die Feuerwehr konzentrierte sich zunächst auf die medizinische Versorgung der Verletzten. Insgesamt wurden fünf Personen verletzt, von denen vier zur weiteren Behandlung in umliegende Krankenhäuser gebracht wurden. Die Rettungskräfte arbeiteten dabei eng mit dem Rettungsdienst aus Düsseldorf, Ratingen und Heiligenhaus zusammen.
Parallel zur medizinischen Versorgung stellten die Einsatzkräfte den Brandschutz sicher, um mögliche Folgegefahren durch auslaufende Betriebsstoffe oder beschädigte Fahrzeuge zu verhindern. Die Polizei übernahm anschließend die Unfallaufnahme und koordinierte die Bergung der beschädigten Fahrzeuge.
Umfangreicher Einsatz der Feuerwehr
Die Feuerwehr Ratingen war mit insgesamt 19 Einsatzkräften und acht Fahrzeugen vor Ort. Neben der Berufsfeuerwehr von beiden Standorten waren auch der Führungsdienst der Feuerwehr Ratingen sowie der Rettungsdienst beteiligt. Die umfangreichen Maßnahmen konnten bis etwa 18:00 Uhr abgeschlossen werden, sodass die Einsatzkräfte die Unfallstelle verlassen konnten.
Verkehrsbeeinträchtigungen und weitere Hinweise
Während der Rettungs- und Bergungsarbeiten kam es zu Verkehrsbehinderungen auf der A52. Autofahrer wurden gebeten, den Bereich weiträumig zu umfahren, um die Einsatzkräfte nicht zu behindern. Die Polizei leitete den Verkehr entsprechend um.
Zur Unfallursache sowie zum genauen Unfallhergang liegen derzeit keine weiteren Informationen vor. Die Ermittlungen der Polizei dauern an.
Zusammenfassung
Der Verkehrsunfall auf der A52 bei Ratingen führte zu mehreren Verletzten und einem größeren Einsatz von Feuerwehr und Rettungsdienst. Die schnelle medizinische Versorgung und die Sicherstellung des Brandschutzes konnten Schlimmeres verhindern. Die Polizei setzt ihre Ermittlungen fort, um die Ursache des Unfalls zu klären.

