Am 26. März 2026, gegen 22:50 Uhr, wurde der Brand eines Wohngebäudes in der Ortsmitte von Reinhardshagen-Veckerhagen gemeldet. Mehrere Anrufer alarmierten die Einsatzkräfte, nachdem ein Feuer auf der Terrasse eines Hauses ausgebrochen war. Die alarmierte Feuerwehr sowie die Polizei rückten umgehend zum Einsatzort aus.
Ausbreitung des Feuers auf Dachstuhl und Schuppen
Nach ersten Erkenntnissen der Polizeistation Hofgeismar begann das Feuer auf der Terrasse des Hauses. Im Verlauf der Brandentwicklung griffen die Flammen auf einen angrenzenden Schuppen sowie auf den Dachstuhl des Wohngebäudes über. Die Feuerwehr konnte jedoch eine weitere Ausbreitung des Feuers verhindern, sodass nur ein Teil des Dachstuhls beschädigt wurde.
Evakuierung und medizinische Versorgung der Bewohner
Drei Bewohner des Hauses wurden vorsorglich mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus gebracht. Über den genauen Gesundheitszustand der Betroffenen liegen derzeit keine weiteren Informationen vor. Die Feuerwehr und Rettungskräfte sicherten die Einsatzstelle und führten die notwendigen Maßnahmen zur Brandbekämpfung durch.
Schadenshöhe und laufende Ermittlungen
Der Sachschaden wird nach ersten Schätzungen auf etwa 75.000 Euro beziffert. Die genaue Brandursache ist bislang noch unklar. Die Ermittlungen dazu werden vom zuständigen Kommissariat 10 der Regionalen Kriminalinspektion Kassel übernommen. Weitere Details zur Ursache oder möglichen Auslösern sind derzeit nicht bekannt.
Im Einsatz: Feuerwehr und Polizei aus der Region
Die Löscharbeiten wurden von den Feuerwehren aus Reinhardshagen, Immenhausen und Hofgeismar gemeinsam durchgeführt. Die Feuerwehr konnte den Brand gegen 23:45 Uhr löschen und eine weitere Ausbreitung verhindern. Die Polizei unterstützte die Einsatzkräfte vor Ort und sicherte die Ermittlungen.
Fazit und Ausblick
Der Brand in Reinhardshagen-Veckerhagen führte zu erheblichen Sachschäden an einem Wohnhaus und einem Schuppen. Dank des schnellen Eingreifens der Feuerwehr konnte Schlimmeres verhindert werden. Die Ursachenklärung bleibt Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen. Die Bevölkerung wird gebeten, bei sachdienlichen Hinweisen die Polizei zu informieren.

