Am Dienstag, den 23. März 2026, wurde die Feuerwehr gegen 13:05 Uhr zu einem Dachstuhlbrand in der Herzebrocker Straße in Oelde-Lette alarmiert. Vor Ort bestätigte sich eine starke Rauchentwicklung sowie sichtbare Flammen am Dach des betroffenen Wohngebäudes.
Feuerwehr bekämpft Brand über mehrere Stunden
Die Einsatzkräfte begannen umgehend mit den Löschmaßnahmen, die sich aufgrund der Ausbreitung des Feuers und der baulichen Gegebenheiten als aufwendig erwiesen. Die Flammen konnten nach etwa zwei Stunden weitestgehend gelöscht werden. Anschließend dauerten die Nachlöscharbeiten an, um Glutnester zu beseitigen und eine erneute Entzündung zu verhindern.
Keine Verletzten gemeldet
Nach bisherigen Erkenntnissen wurden bei dem Brand keine Personen verletzt. Die Bewohner des Hauses konnten das Gebäude vor dem Eintreffen der Feuerwehr unverletzt verlassen. Die Einsatzkräfte sorgten zudem dafür, dass umliegende Gebäude und Passanten durch die Rauchentwicklung nicht gefährdet wurden.
Verkehrsbehinderungen durch Rauch und Sperrungen
Die Rauchschwaden zogen auch in angrenzende Wohngebiete, was zu einer deutlichen Sichtbehinderung führte. Aus Sicherheitsgründen wurde die Herzebrocker Straße bis in den Nachmittag hinein gesperrt. Die Polizei überwachte den Bereich und leitete den Verkehr um.
Brandursache noch unklar
Die Ermittlungen zur Ursache des Dachstuhlbrands haben noch nicht zu einem abschließenden Ergebnis geführt. Die Polizei hat die Untersuchungen aufgenommen, um den genauen Hergang zu klären. Eine Schadenshöhe kann derzeit noch nicht beziffert werden.
Einsatzkräfte vor Ort
Neben der Feuerwehr waren auch Einsatzkräfte der Polizei vor Ort, um die Sicherheit zu gewährleisten und die Ermittlungen zu unterstützen. Die Zusammenarbeit zwischen den Behörden verlief reibungslos, um den Einsatz zügig und effektiv abzuschließen.
Weitere Informationen und Hinweise
Die Polizei bittet Zeugen, die sachdienliche Hinweise zum Brand geben können, sich zu melden. Auch Anwohner werden gebeten, vorsichtig zu sein und den Bereich weiterhin zu meiden, solange Nachlöscharbeiten andauern.

