Am 29. März 2026 gegen 9:06 Uhr wurde der Leitstelle der Feuerwehr Mönchengladbach ein Alleinunfall eines Pkw am Autobahnkreuz Neersen gemeldet. Nach ersten Informationen sollte sich die Fahrerin noch im Fahrzeug befinden und dieses nicht eigenständig verlassen können.
Unfallhergang und Lage vor Ort
Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte bestätigte sich der Unfall eines Elektrofahrzeugs. Der Pkw stand schräg auf einem Fahrstreifen der Tangente in Fahrtrichtung Krefeld, unmittelbar an der Leitplanke. Entgegen der ursprünglichen Meldung hatte die Fahrerin das Fahrzeug bereits selbstständig verlassen.
Erste Hilfe durch zufällig vorbeifahrendes Notarzteinsatzfahrzeug
Die Fahrerin wurde noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr durch die Besatzung eines zufällig vorbeifahrenden Notarzteinsatzfahrzeugs aus Nettetal erstversorgt. Die medizinische Betreuung wurde anschließend gemeinsam von den Rettungskräften aus Nettetal und einem Rettungswagen aus Mönchengladbach übernommen.
Weiterer Transport und Behandlung
Nach der Erstversorgung wurde die Patientin zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus in Mönchengladbach transportiert. Angaben zum Zustand der Fahrerin oder zur Unfallursache wurden von der Feuerwehr nicht gemacht.
Einsatzmaßnahmen der Feuerwehr
Die Feuerwehr führte am verunfallten Fahrzeug Sicherungsmaßnahmen durch, um weitere Gefahren auszuschließen. Im Einsatz waren der Hilfeleistungszug der Feuer- und Rettungswache II (Holt), ein Rüstwagen aus dem Technik- und Logistikzentrum (Holt), die Einheit Hardt der Freiwilligen Feuerwehr sowie mehrere Rettungsfahrzeuge aus Mönchengladbach und Nettetal. Der Einsatz wurde von Brandoberinspektor Roman Crützen geleitet.
Verkehrssituation und weitere Hinweise
Über mögliche Verkehrsbehinderungen infolge des Unfallgeschehens liegen keine weiteren Informationen vor. Die Polizei hat die Unfallaufnahme übernommen, nähere Details zum Unfallhergang sind derzeit nicht bekannt.
Fazit
Der Einsatz am Autobahnkreuz Neersen zeigt die schnelle und koordinierte Zusammenarbeit verschiedener Rettungskräfte. Die Fahrerin konnte sich eigenständig aus dem Fahrzeug befreien und wurde zeitnah medizinisch versorgt. Die Feuerwehr sorgte für die notwendige Absicherung der Unfallstelle.

