Am 23. März 2026 wurde die Freiwillige Feuerwehr Gangelt gegen 15:01 Uhr zu einem Verkehrsunfall im Kreisverkehr an der Kreuzung Martin-May-Straße und Raiffeisenstraße alarmiert. Dort waren zwei Fahrzeuge, ein Seat Leon und ein Mitsubishi Colt, mit niederländischen Kennzeichen aus bislang ungeklärter Ursache kollidiert.
Unfallhergang und Einsatzablauf
Der Unfall ereignete sich in unmittelbarer Nähe zum Feuerwehrgerätehaus, wodurch die Einsatzkräfte bereits wenige Minuten nach der Alarmierung vor Ort eintrafen. Insgesamt waren rund 20 Feuerwehrleute unter der Leitung von Brandoberinspektor Tim Breickmann im Einsatz, um die Lage zu sichern und die Verletzten zu versorgen.
Verletzte Personen und medizinische Versorgung
Bei dem Zusammenstoß wurden vier Personen verletzt. Es handelte sich um zwei Mütter mit jeweils einem kleinen Kind. Während beide Frauen und ein Mädchen nur leichte Verletzungen davontrugen, zog sich ein Junge aus dem Mitsubishi Colt schwerere Verletzungen zu. Die Feuerwehr übernahm die Erstversorgung der Verletzten, bis der Rettungsdienst eintraf.
Im Anschluss wurden der schwerverletzte Junge sowie seine Mutter zur weiteren medizinischen Behandlung in ein nahegelegenes Krankenhaus transportiert. Über den genauen Schweregrad der Verletzungen liegen keine weiteren Informationen vor.
Auswirkungen auf den Verkehr
Für die Dauer der Rettungsmaßnahmen und der Unfallaufnahme musste der Verbindungsknoten im Gewerbegebiet Gangelt West in alle Richtungen für etwa eine Stunde gesperrt werden. Dies führte zu Verkehrsbehinderungen in dem Bereich.
Weitere Ermittlungen zur Unfallursache
Die Ursache des Auffahrunfalls ist derzeit noch unklar und Gegenstand weiterer Ermittlungen. Die Polizei und die Feuerwehr weisen darauf hin, dass zum jetzigen Zeitpunkt keine weiteren Details bekannt sind.
Schlussbemerkung
Die schnelle Reaktion der Feuerwehr, bedingt durch die Nähe zum Gerätehaus, trug maßgeblich dazu bei, dass die Verletzten zügig medizinisch versorgt werden konnten. Die Einsatzkräfte waren etwa eine Stunde vor Ort, um die Unfallstelle abzusichern und die Verkehrswege wieder freizugeben.

