Am Sonntagmorgen gegen 4:00 Uhr wurde die Bundespolizei am Hauptbahnhof in Gera zu einer körperlichen Auseinandersetzung gerufen. Ein 39-jähriger Mann wurde mit Verletzungen am Kopf und an einer Hand vorgefunden. Die mutmaßlichen Täter flüchteten zunächst vom Tatort.
Erste Hilfe und Fahndung
Die verletzte Person wurde vor Ort medizinisch versorgt und anschließend in ein Krankenhaus gebracht. Aufgrund der Personenbeschreibungen, die von Zeugen und dem Opfer selbst gegeben wurden, leitete die Polizei eine Fahndung ein. Kurz darauf konnten die mutmaßlichen Täter im Stadtgebiet von Gera durch eine Streife gestellt werden.
Hergang der Tat
Nach ersten Erkenntnissen sollen die beiden Tatverdächtigen, die der ukrainischen Staatsangehörigkeit sind, das am Boden liegende Opfer ins Gesicht getreten haben. Die dabei entstandenen Verletzungen werden derzeit medizinisch behandelt. Die genauen Umstände und der Auslöser der Auseinandersetzung sind noch Gegenstand der Ermittlungen.
Ermittlungen und weitere Schritte
Gegen die beiden Männer wird nun wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt. Die Polizei führt Befragungen der Beschuldigten sowie von Zeugen durch, um den Tathergang umfassend aufzuklären. Ob weitere Personen involviert waren oder ob es einen konkreten Anlass für die Tat gab, ist bislang nicht bekannt.
Polizeiliche Präsenz am Hauptbahnhof
Der Vorfall unterstreicht die Bedeutung der Präsenz von Sicherheitskräften am Geraer Hauptbahnhof. Die Bundespolizei betont, dass sie auch künftig für die Sicherheit der Reisenden und Besucher sorgen wird. Hinweise aus der Bevölkerung zu dem Vorfall oder zu weiteren relevanten Sachverhalten werden von der Polizei jederzeit entgegengenommen.
Appell an die Öffentlichkeit
Die Polizei bittet Zeugen, die Beobachtungen zu der Tat gemacht haben oder weitere Informationen geben können, sich zu melden. Die Ermittlungen laufen weiterhin, um die Tat vollständig aufzuklären und die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen.

