Am frühen Samstagmorgen gegen Mitternacht ereignete sich auf der Aachener Straße im Düsseldorfer Stadtteil Flehe ein schwerer Verkehrsunfall. Eine Radfahrerin kollidierte mit einer Straßenbahn und wurde dabei unter dem Fahrzeug eingeklemmt. Die alarmierte Feuerwehr rückte umgehend mit mehreren Einsatzkräften an, um die Patientin zu befreien und medizinisch zu versorgen.
Unfallhergang und Einsatzmaßnahmen
Nach ersten Erkenntnissen kam es in der Nacht von Freitag auf Samstag zu einer Kollision zwischen der Straßenbahn und der Radfahrerin auf der Aachener Straße. Die genaue Unfallursache ist bislang nicht bekannt. Die Feuerwehr wurde durch den Disponenten des Rettungsdienstes alarmiert und entsandte umgehend Einsatzkräfte zum Unfallort.
Vor Ort fanden die Einsatzkräfte die Radfahrerin unter der Straßenbahn eingeklemmt vor. Um die Frau aus ihrer misslichen Lage zu befreien, setzten die Feuerwehrleute hydraulisches Rettungsgerät ein, mit dessen Hilfe die Straßenbahn angehoben wurde. Diese Maßnahme ermöglichte eine schonende Rettung der schwerverletzten Patientin.
Medizinische Versorgung und Transport
Nach der Befreiung übernahm der Rettungsdienst die medizinische Erstversorgung der Radfahrerin. Aufgrund der Schwere der Verletzungen wurde sie umgehend in ein Düsseldorfer Krankenhaus transportiert. Weitere Details zum Gesundheitszustand der Frau wurden bislang nicht veröffentlicht.
Einsatzdauer und Kräfte
Der Einsatz dauerte etwa eine Stunde. Insgesamt waren rund 31 Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst vor Ort tätig. Nachdem die Patientin versorgt und abtransportiert war, konnten die Einsatzkräfte ihre Fahrzeuge wieder einsatzbereit machen und die Einsatzstelle räumen.
Verkehrssituation und Folgen
Die Aachener Straße war während der Rettungsmaßnahmen und Bergung der Straßenbahn zeitweise gesperrt oder nur eingeschränkt befahrbar. Angaben zu möglichen Verkehrsbehinderungen oder Umleitungen liegen nicht vor. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.
Weitere Informationen
Zum jetzigen Zeitpunkt sind keine weiteren Details zum Unfallhergang oder zu den beteiligten Personen bekannt. Die Feuerwehr Düsseldorf bittet um Verständnis, dass aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes keine weiteren Auskünfte zum Zustand der Patientin gegeben werden.
Die Einsatzkräfte danken den beteiligten Rettungskräften für die professionelle Zusammenarbeit bei der Rettung der schwerverletzten Radfahrerin.

