Wilhelmshaven – Ein seit dem 23. November 2025 vermisster 68-jähriger Mann ist am 20. März 2026 von zwei Fußgängern tot in einem Waldgebiet in Wilhelmshaven aufgefunden worden. Der Verstorbene war Bewohner eines Altenwohnheims in der Stadt und wurde nach mehr als drei Monaten Suche entdeckt.
Umfangreiche Suchmaßnahmen nach dem Verschwinden
Unmittelbar nach dem Bekanntwerden des Verschwindens des Mannes wurden umfangreiche Suchaktionen eingeleitet. Die Polizei setzte dabei verschiedene Einsatzmittel ein, um den Vermissten zu finden. Neben der Unterstützung durch Rettungshunde und den Einsatz von Drohnen kam auch ein Polizeihubschrauber zum Einsatz. Zusätzlich wurde ein Sonarboot verwendet, um nahegelegene Gewässer abzusuchen. Trotz dieser intensiven Bemühungen blieb der Mann zunächst unauffindbar.
Fundort und Identifizierung
Der Leichnam des Vermissten wurde schließlich von zwei Spaziergängern in einem Waldgebiet entdeckt. Die Polizei leitete umgehend Untersuchungen ein, um die Identität des Toten zweifelsfrei zu klären. Eine durchgeführte Obduktion bestätigte, dass es sich bei der aufgefundenen Person um den seit November vermissten 68-Jährigen handelt.
Keine Hinweise auf Fremdverschulden
Die Obduktion ergab zudem, dass kein Fremdverschulden vorliegt. Die Polizei schließt damit ein Verbrechen als Ursache für das Verschwinden und den Tod des Mannes aus. Weitere Details zur Todesursache wurden nicht veröffentlicht.
Hintergrund und Reaktionen
Der Mann war Bewohner eines Altenwohnheims in Wilhelmshaven. Über die Umstände seines Verschwindens und seines Aufenthalts in dem Waldgebiet liegen keine weiteren Informationen vor. Die Polizei bedankt sich bei allen Helfern und der Bevölkerung für die Unterstützung bei der Suche.
Polizeiliche Hinweise und Kontakt
Die Polizeiinspektion Wilhelmshaven/Friesland bittet darum, bei weiteren Fragen oder Hinweisen Kontakt aufzunehmen. Die Pressestelle ist unter der Telefonnummer 04421 942-104 erreichbar. Außerhalb der Geschäftszeiten steht die Nummer 04421 942-216 zur Verfügung.
Die Ermittlungen sind damit abgeschlossen, da kein Fremdverschulden festgestellt werden konnte. Die Polizei setzt weiterhin auf die Mithilfe der Bevölkerung bei der Aufklärung ähnlicher Fälle.

